PACHAMAMA KAFFEE . 01 November 2019 . 0 comments

PachaMama Kaffee und der SOWDEN Kaffeebereiter

Peruaner kultivieren seit Jahrzehnten den Kaffeeanbau, verstehen sehr viel von Aufbereitung zu exzellentem Kaffee, aber bei der Zubereitung (servierten heißes Wasser mit Kaffee-Essenz) gibt es oft noch Nachholbedarf….

Aus einem Facebook-Beitrag von PachaMama Kaffee:

Mit der Sowden-Kanne haben wir eine einfache Methode gefunden, mit der Kaffee-Zubereitung in Peru zu experimentieren.

Den SOWDEN Kaffeebereiter gibt es hier: SOWDEN OSKAR SOFTBREW

Seit vielen Jahren arbeiten wir mit Margot und Walter Knauer aus München zusammen. Die beiden haben gemeinsam mit Ihrem Partner Michael Scherff ihr Hobby zum neuen Beruf nach ihren erfolgreichen Karrieren gemacht. Unter dem Slogan: „Zwei Freunde – Ein Ziel – und die Liebe zum Kaffee“ vertreiben sie Ihren Hochland Kaffee aus Peru unter dem Markennamen PachaMama®

Bei Ihrer Arbeit vor Ort wird seit vielen Jahren die Sowden SoftBrew Oskar eingesetzt. Wie auch viele Röster und andere Kaffeeproduzenten schätzt man das „ehrliche Ergebnis“ des „total immersion“ Verfahrens, welches dem professionellen „cupping“ sehr ähnlich ist. Die Sowden SoftBrew hat mittlerweile auch Eingang in die Dokumentation vor Ort Einzug erhalten:

Wie arbeitet PachaMama®? (Auszug aus der Webseite peru-kaffee.de):

Fairer Preis durch „Direct Trade“

Der Preis, den wir für Qualitätskaffee an die Kaffeebauern bezahlen, liegt weit über dem Weltmarktpreis – übrigens auch über dem „Fair Trade“-Preis – weil es bei uns keinen Zwischenhandel gibt. 

Faire Verteilung: Die höheren Einnahmen der Bauern durch Direkthandel, bezogen auf die abgelieferte Kaffeemenge und –qualität, werden jedem Bauern persönlich ausbezahlt, ohne Umweg über einen Kooperativen-Leiter (nichts kann in „die eigene Tasche“ abgezweigt werden). Als „Zugabe“ finanzieren wir durch Spenden noch soziale und ökologische Projekte im Dorf.

Transparenz

Jeder Vertrag, der mit den Bauern geschlossen wird, kann genau nachverfolgt werden. Alle von uns unterstützten Projekte für Bildung, Gesundheit und Naturschutz in der Region werden genau dokumentiert. 

Transparenz bedeutet für uns aber auch, dass unsere Handelspartner eingeladen sind, sich vor Ort selbst ein Bild unserer Asociación zu machen und unsere Cafetaleros kennen zu lernen.

Wir zahlen mehr als der Fair-Trade-Preis der bei 1,40$/Libra (=454gr) Das sind je nach Qualität zwischen 0,75$ und 1,30$/Libra. Für die Cafetaleros ist das 30% bis 40% mehr als vorher.

Wir wollen unsere Cafetaleros in die Zukunft führen, dabei ist der Preis wichtig aber nicht allein entscheidend. Früher hat man auch Geld in Entwicklungsländer gesendet und festgestellt, dass es nicht DIE Lösung bedeutet.

Wir wollen die Weichen für die Zukunft stellen.

Dazu gehört die hohe Qualität und flankierende Maßnahmen wie: Schulungen, Coaching, Kontrolle, Finanzierung, Förderprojekte (wie im Flyer beschrieben)

Wenn Michael und ich das nicht mehr machen, dann sollen die Bauern auf eigenen Beinen stehen können.
Das ist unser Ziel für die Zukunft der Cafetaleros zu sichern und genau das ist für uns Nachhaltigkeit.

 

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