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Filterpapier?

Warum Du das Geld sparen kannst und aus ökologischen Gründen auch solltest.

Geschmacklich gibt es auch von Top Professionals aus der Kaffee Szene großes Lob für unsere x-tract-brew und SoftBrew® Systeme. Wir haben Kaffeeweltmeister, den Kaffeexperten und viel zitierten Buchautor Thomas Leeb, Juroren der SCA (Speciality Coffee Association) und viele hochklassige Röster weltweit getroffen, die ihren Kaffee genauso jeden Tag aufbrühen wie wir das tun. „Ich will meinen Kaffee richtig schmecken“ ist das Argument.

„Ich genieße meinen selbst gerösteten Kenia Kaffee jeden Morgen in der SoftBrew seit ich die Kanne vor vielen Jahren gekauft habe. Allerdings habe ich festgestellt, das er mir bei einer Brühtemperatur von 84° am besten gelingt“ sagt Thomas Leeb.

Ein Kaffeeweltmeister verrät mir während der Intergastra Messe in Stuttgart: „Meiner ganzen Familie habe ich diese Kannen geschenkt. Das ist einfach und unkompliziert. Jeder kann damit einen guten Kaffee zubereiten. Ich versorge die Familie nur mit gutem Kaffee.

Die beste Tasse Kaffee ist die, die Dir am besten schmeckt.

Eines vorweg, die Kaffeezubereitung mit Filterpapier ist für einige Kaffeesorten sehr empfehlenswert und bereitet einen sehr klaren Kaffee zu. Was wir auch wichtig finden zu erwähnen: Die beste Tasse Kaffee ist die, die Dir am besten schmeckt.

Was ist der Unterschied? Die Öle und Schwebstoffe werden mit dem Papier stärker herausgefiltert als bei der x-tract-brew Methode. Das ist auch der Grund warum der Geschmack um wichtige Aromen reduziert wird. An professionellen Verkostungen wird der Kaffee mittels „cupping“ verglichen. Diese klassische Zubereitung der Kaffeespezialisten ist praktisch gleich wie x-tract-brew und wird in einer Tasse ohne Filter zubereitet. Die Kenner möchten den Kaffee in seiner ganzen Komplexität schmecken. Nicht zu klar gefiltert, bekömmlich und mit vollem Aroma... wie auch wir ihn so gerne mögen...

Wie immer sind die Geschmäcker verschieden, das zeichnet auch das ganze Miteinander in der #coffeecommunity aus. Man probiert und vergleicht. Die Offenheit und das Miteinander sind toll. Es gibt nicht die eine, perfekte Zubereitungsart für Kaffee oder Espresso. Beim Morgenkaffee zu Hause, im Büro oder im Hotel gibt es viele verschiedene Vorlieben um den Kaffee zuzubereiten. Zunächst ist es auch eine Gewöhnung. Wir haben immer French Press Kaffee getrunken und niemand bei uns mag den Filterkaffee. Er ist uns zu „dünn“. Dafür gibt es eventuell auch Argumente welche für Papierfilter sprechen wenn man z.B. sehr fruchtige Kaffees mag. Auf jeden Fall gewöhnst Du dich sehr schnell an die Zubereitung mit der x-tract-brew Methode. Wir sind überzeugt, Du möchtest danach auch nicht mehr wechseln.

Wenn die geschmackliche Komponente so überzeugend geklärt ist, gibt es nun zwei Parameter die entscheidend sind. Die Kosten und die ökologischen Auswirkungen. Wir beginnen mit dem wichtigeren Teil. Die eco-friendly Komponente vom Kaffee kochen mit der x-tract-brew Methode.

Die ökologischen Auswirkung von Filterpapier. Die unbeschreibliche Menge macht’s!

Pro Jahr werden ca. 1.5 Millionen Bäume gefällt, verarbeitet, verpackt, transportiert und als Filterpapier für die Kaffeezubereitung verwendet! Das sind pro Tag ca. 750.000.000 Papierfilter weltweit! Nicht zu vergessen der Schaden, der durch den Verpackungsmüll angerichtet wird, die weiten Transportwege und letztlich der Fußabdruck, den die Kunden, Gastronomen und Händler durch die langen Wege hinterlassen.

Kaffeeliebhaber: “Denkt an unsere Umwelt!“ Es gibt einen viel einfacheren Weg zu gutem Kaffee mit besserer Ökobilanz! Wofür all das Filterpapier? Es verbessert den Kaffee nicht, das Gegenteil ist der Fall. Das Papier entzieht dem Kaffee die wertvollen Öle, die für einen unvergleichlichen Geschmack und Charakter sorgen. Wenn du also auf Filterpapier verzichtest, erhältst du nicht nur besseren Kaffee und sparst Geld, deine Müllproduktion reduziert sich und deine CO2 Bilanz verbessert sich.

Wie oft sind Dir die Filterpapiere ausgegangen und Du musstest auf den Kaffee verzichten? Dein Weg zum Supermarkt oder Tankstelle am Sonntag fällt auch weg. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch noch bequemer.

Ein Kostenvergleich von Kaffeefiltern mit Qualitätsanspruch.

Jetzt wird es heikel. Ein solcher Vergleich wird immer hinken, da die Preise extrem variieren wie ich bei meiner Internetrecherche festgestellt habe. Ich versuche es trotzdem, bitte beachte die Grundtendenz. Sicherlich werden die Papierfilter und Maschinen immer mal im Sonderangebot auftauchen. Wir haben einfach an einem Tag die Preise bei Amazon in Deutschland verglichen um ein kurzes Rechenbeispiel zu geben.

Eine ARCA für ca. € 49.50 kann man ein Leben lang benutzen – sicherlich wird man mal den Filter auswechseln oder der Deckel fällt runter und muss ersetzt werden etc. (LINK ZU ERSATZTEILEN). Für den Vergleich gehen wir von gut 5 Jahren Haltbarkeit aus. Fünf Jahre sind 1825 Tage mit gutem Kaffee, ohne Kosten von Filterpapier oder anderen Verbrauchsmaterialien. Das heißt die ARCA kostet bei täglich einmaliger Nutzung in 5 Jahren €0.027 pro Tag und sollte immer noch funktionieren wie am ersten Tag.

Wir vergleichen nun Systeme und Kategorien auf gleicher Kaffeequalitätsstufe. Pads, Pods und die meisten elektrischen Maschinen fallen aus dem Rennen. Wir vergleichen auch nicht Espresso mit Kaffee, sondern haben uns die Moccamaster als gute Qualität einer elektrischen Maschine, die Papiefiltersysteme von Hario (Papier aus Japan und Holland) und Chemex (Papier aus USA) angeschaut.

Ein Vergleich der Kosten (Preise aus Amazon.de Oktober 2020):

Fabrikat

Kosten Anschaffung Filter und Karaffe

Kosten Verbrauchsmaterial

Kosten bei 5 Jahren Nutzung pro Tag mit einer Zubereitung

ARCA x-tract-brew

€49.50

0

€0.03

Hario V60

Ca. €49.90 (in Porzellan mit Glaskrug)

Ca. €7.50

100 Stück

Verbrauch 19 Pakete

€0.11

Chemex

€49.90

Ca. €9.90

100 Stück

Verbrauch 19 Pakete

€0.13

Moccamaster

Ca. €200,-

Verschiedene Modelle

Ca €6.50

100 Stück

Verbrauch 19 Pakete

€0.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis spricht für sich selbst: Kaffee mit dem Handfilter ist 3-4 mal so teuer wie mit der ARCA x-tract-brew! Die elektrische Version ist pro Kanne / Tag auf 5 Jahre gerechnet 6x teurer und man kann davon ausgehen, dass die Maschine verkalkt auf dem Schrott landet...

Wir möchten das sehr deutlich ausdrücken: Zur Verschwendung von ökologischen Ressourcen kommt eine weitere Komponente hinzu. Die Verschwendung von Geld.

Es gibt noch einen weiteren Punkt: Alle Vergleichsgeräte, Filter, Papierfilter etc. sind voll in Plastik verpackt. Eine ARCA kommt komplett ohne Plastik in der Verpackung aus. Das ist eine Randnotiz, es macht uns aber stolz und war nicht einfach.

Eine weitere Methode möchte ich nicht unerwähnt lassen. Die French Press. Ich bin befangen in der Geschichte, da ich über 18 Jahre für Bodum gearbeitet habe und einer der Personen war, die in einem wunderbaren Team von Leuten die French Press bekannt gemacht haben. Ich war vom Anfang (1988) als Verkäufer im Außendienst, später als Exportleiter und dann einige Jahre als Geschäftsführer dort tätig. Was soll ich jetzt sagen? Ich mag den Kaffee immer noch sehr gerne und viel lieber als Papierfilterkaffee Ja, es gibt Probleme bei der French Press mit der Reinigung der Siebe und dem Effekt auf die Sicherheit des Systems....

Let’s take it easy...

Hier gibt´s die ARCA x-tract brew zu kaufen

Kaffeegenuss! Wo immer Du auch bist. Selbst wenn es eng ist.

Quellenangaben: Preisvergleich bei Amazon.de am 9. Oktober 2020